Forschungsprojekte des Arbeitsbereichs Sport und Gesundheit

LAUFENDE PROJEKTE


Bezeichnung

Leitung

Förderung
Einfluss regelmäßiger körperlicher Belastung auf die Adaptation von T-Lymphozyten mit dem Schwerpunkt Immunzellmetabolismus und Immunseneszenz
Untersuchung von inflammatorischen Biomarkern des Belastungs- Erholungszyklus zum Monitoring von Gesundheit, Training und Regeneration
Effekte akuter Belastung und regelmäßigen Trainings auf die Mobilisation und das Priming hämatopoetischer Stamm- und Vorläuferzellen
Die Auswirkung von Veränderungen im Gehalt gebundenen Wassers und im Lipidgehalt auf die Kinetik der Veränderung des Muskelvolumens während und nach Bettruhe und die Folgen für die Muskelfunktion Prof. Dr. Norbert Maassen; Dr. Vladimir Shushakov Deutsche Gesellschaft für Luft und Raumfahrt
Die Auswirkungen der Kohlenhydratgabe während eines hochintensiven, intervallartigen Trainings auf die Ausdauerleistungs-, Sprint- und Regenerationsfähigkeit Prof. Dr. Norbert Maassen Bundesinstitut für Sportwissenschaft
Die Wirkung eines hochintensiven, intervallartigen Trainings über drei Monate auf Dauerleistungsfähigkeit und Regenerationsfähigkeit Prof. Dr. Norbert Maassen Bundesinstitut für Sportwissenschaft
Zusammenhang zwischen Säuren-Basen-Status, Atmungsregulation und Dauerleistungsfähigkeit Prof. Dr. Norbert Maassen
Ist die durch muskuläre Aktivität hervorgerufene Erhöhung der Erregbarkeit leistungsfördernd? Dr. Vladimir Shushakov
Die Rolle der Durchblutung für die Leistungsfähigkeit bei kurzen hochintensiven Belastungen Prof. Dr. Norbert Maassen

ABGESCHLOSSENE PROJEKTE


Bezeichnung

Leitung

Zeitraum/Förderung
Die Wirkung von intermittierender Hypoxie in Ruhe auf die Ausdauerleistungsfähigkeit von großen und kleinen Muskelgruppen Prof. Dr. Norbert Maassen unterstützt durch das Bundesinstitut für Sportwissenschaft
Die Auswirkung der Kohlenhydratgabe während eines hochintensiven, intervallartigen Trainings auf die Ausdauerleistungsfähigkeit von großen und kleinen Muskelgruppen Prof. Dr. Norbert Maassen unterstützt durch das Bundesinstitut für Sportwissenschaft